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Herzlich willkommen auf Martin` s privaten Wetterseiten
Die Seiten werden ständig erweitert
Wichtiger Hinweis!
Die hier aufgeführten Seiten/Daten sind als reine Infomation und nicht zum Schutz von Personen oder Sachwerten bestimmt.
Es ist nur eine Sammlung und Zusammenstellung, von interessanten Web Seiten über das Wettergeschehen und aktuellen Nachrichten.
Die Daten sind ausschliesslich für den privaten Gebrauch!
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...bis zum 21 Dezember 2012 / 00:00 Uhr
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Was gibt es Neues?
NEU: Ab sofort habe ich in der rechten Spalte etwas weiter unten die aktuellen Benzinpreise , eine Tankampel und eine Preisprognose eingefügt, hoffe es gefällt euch, wer gerne eine bestimmte Stadt möchte kann mir eine Nachricht senden,ich werde sie dann nach Möglichkeit hinzufügen.
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Leider ist momentan die Datenübertragung ausgefallen!!
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4 - Regenradar mit live Blitzen von Niederschlagsradar
6 - Niederschlagsradar Deutschland
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Wetzlar, Gießen, Braunfels, Koblenz
Was ist ein Regenradar bzw. Niederschlagsradar?
Mit Hilfe einer Niederschlagsradar- bzw. Regenradarstation kann in einem begrenzten Umkreis der Wassergehalt einer Wolke gemessen werden, welcher wiederum Rückschlüsse auf eventuellen Niederschlag (Regen, Hagel oder Schnee) zulässt. Das Regenradar sendet Mikrowellen aus und empfängt den Teil dieser Wellen, der auf seinem Weg durch die Atmosphäre von Wassertropfen, Schneekristallen oder Eiskörnern reflektiert wird. (quelle: Wikipedia)
Ich würde mich über einen Eintrag in meinem Gästebuch sehr freuen.
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Ab Sofort gibt es hier die aktuellen
Strahlenmesswerte, Ortsdosisleistung vom Bundesamt für Strahlenschutz aus Deutschland
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Natürliche radioaktive Stoffe treten überall in der Umwelt auf, und der Mensch ist ständig dieser Strahlung ausgesetzt. Sie werden im Rahmen der Überwachung der allgemeinen Umweltradioaktivität u. a. vom Deutschen Wetterdienst (DWD) und dem Bundesamt für Strahlenschutz gemessen.
Unwetter-Warnungen Deutschland von Wetter24.de
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Landkreisgenaue Warnkarte der UWZ Unwetterzentrale
WETTERBERICHT von Unwetterzentrale vom 25.04.2012 , gültig bis Sonntag 29.04.2012
Nacht zu Donnerstag im Nordwesten und Westen ergiebiger Regen und windig
- Donnerstag im Nordwesten regnerisch, Südosthälfte zunehmend aufheiternd und deutlich wärmer
- Markante Erwärmung erreicht am Freitag die Mitte, am Samstag den Nordosten
Wetterlage
Ein Sturmtief hat sich vor der Küste Südwestenglands eingefunden. Sein Frontensystem erfasst nun den Westen Deutschlands. Westlich der Fronten wird feucht-kühle Meeresluft von Südwest nach Nordost transportiert, östlich der Fronten setzt die Zufuhr warmer Subtropenluft ein, die von Südwesten und Süden nach Norden und Nordosten gelenkt wird. Das Sturmtief schwächt sich ab, seine Front verläuft jedoch über dem Nordwesten Deutschlands. Sie trennt die sehr unterschiedlichen Luftmassen und die Temperaturgegensätze lassen ein langgestrecktes und vorübergehend auch ergiebiges Regengebiet entstehen. Dieses beeinflusst vor allem am Donnerstag das Wetter im Nordwesten. Es bildet sich dann im weiteren Verlauf eine Art Tiefdruckrinne aus, auf deren Ostflanke sehr warme Luft aus Nordafrika in die Südosthälfte Deutschlands gelangt, während wir es in der Nordwesthälfte noch mit der kühleren Meeresluft zu tun haben werden. Zum Freitag hin verstärkt sich der Zustrom sehr warmer Luft von Süden her, denn eine Hochdruckzone weitet sich von Süditalien langsam nach Norden und Nordosten aus. Damit wird die über dem Nordwesten Deutschlands verweilende Front rückläufig, d.h. sie wird in eine Warmfront umgewandelt und nach Nordwesten gedrückt. Somit wird dann auch im Norden und Nordwesten der Weg frei für die warme Luft.
VORHERSAGE FÜR DEUTSCHLAND
In der Nacht zum Donnerstag regnet es in der Westhälfte Deutschlands immer wieder, vom Saarland bis nach Nordrhein-Westfalen in der zweiten Nachthälfte gebietsweise auch schauerartig verstärkt. Nach Osten hin ist es weitgehend trocken, oft aber bewölkt. Weitgehend klar ist der Himmel föhnbedingt vom Böhmerwald bis zu den Alpen. Im Westen und Nord weht mäßiger Südwind. Im Osten und Süden kommt der Wind schwach aus Südost. In den westlichen Mittelgebirgen weht frischer bis starker Südwestwind mit einzelnen Sturmböen. Auf den Alpengipfeln verstärkt sich der Föhn und oberhalb 2000 Meter sind orkanartige Böen, vereinzelt auch Orkanböen zu erwarten.
Am Donnerstag erreicht die Südosthälfte deutlich wärmere Luft subtropischen Ursprungs. Dabei baut sich im Übergangsbereich zu etwas kühlerer Luft im Nordwesten eine Luftmassengrenze auf, die sich diagonal von Südwest nach Nordost über Deutschland erstreckt. In der Nordwesthälfte ist es bewölkt und es regnet vormittags etwa in einem Streifen vom Saarland und Rheinland-Pfalz über Hessen und das südöstliche Nordrhein-Westfalen bis nach Schleswig-Holstein zeitweise schauerartig verstärkt. Nachmittags lässt der Regen weitgehend nach, in Rheinland-Pfalz, dem Saarland, im Süden von Nordrhein-Westfalen sowie im Nordwesten von Hessen kann es noch längere Zeit regnen. Örtliche Schauer bilden sich aber dennoch im Übergangsbereich der unterschiedlichen Luftmassen. In der Südosthälfte ist es sonnig und trocken und es wird insgesamt deutlich wärmer. Im Südosten sind schon örtlich bis zu 25 Grad möglich. Am kühlsten ist es bei länger anhaltendem Regen, denn hier werden kaum 15 Grad erreicht. Im Nordwesten sowie in freien Lagen der Mittelgebirge weht frischer, sonst in der Nordhälfte mäßiger Südwestwind. Im Süden ist es schwach windig. In den Alpen herrscht weiterhin Föhn mit der Gefahr orkanartiger Böen in den höchsten Gipfellagen.
ÜBERSICHT WARNLAGE
Es sind Warnungen vor Sturm aktiv. Akutwarnungen vor Starkregenschauern und Gewittern erfolgen zeitnah bei Bedarf. Im Benutzerzugang sind Hinweise zur Waldbrandgefahr abrufbar.
AUSBLICK
Auch am Freitag beschäftigt uns weiter die erwähnte Luftmassengrenze, deren Wetteraktivität aber voraussichtlich nachlässt. Dabei kommt die subtropische Warmluft etwas weiter nach Norden und Nordwesten voran. Im Nordwesten und Westen ist es am Nachmittag wechselnd bis stark bewölkt und besonders in den westlichen Mittelgebirgen sind örtlich Schauer möglich. In der gesamten Südosthälfte ist es heiter oder wolkenlos und von früh bis spät scheint die Sonne. Hier ist nahezu verbreitet mit frühsommerlichen Temperaturen von 24 bis 26 Grad oder etwas mehr zu rechnen, während im Nordwesten die Werte meist unter 20 Grad liegen. Der Wind lässt nach und weht überwiegend schwach aus südlichen Richtungen.
Am Samstag wird sich nahezu landesweit sehr warme durchsetzen und es sind im Osten und Süden bei sonnigem Wetter Höchstwerte von 25 bis 29, vereinzelt auch 30 möglich. Auch nachts bleibt es sehr mild, lokal sind sogar Tropennächte bei Tiefstwerten um 20 Grad nicht ausgeschlossen. Im Nordwesten und Norden, etwa von der Eifel und dem Niederrhein bis nach Mecklenburg und nordwestlich davon könnte es aus dichten Wolken zeitweise regnen oder Schauer und Gewitter geben. Die genaue Lage dieser Front ist aber noch unsicher. Im Nordwesten werden 18 bis 24 Grad erreicht, an manchen Küstenabschnitten bei Seewind um 10 Grad. In den Alpen setzt im Laufe des Tages neuerlich Föhn ein.
Für den Sonntag zeichnet sich eine Zweiteilung beim Wetter ab. In der Osthälfte ist es sommerlich warm mit 24 bis 29 Grad, vereinzelt sind bis 30 Grad möglich. Dabei scheint vielfach die Sonne bei nur wenigen Quellwolken. In der Westhälfte ist es wechselnd bewölkt mit sonnigen Abschnitten und bevorzugt nachmittags und abends können örtlich Starkregenschauer oder Gewitter auftreten. Hier ist es mäßig warm bei 20 bis 24 Grad. An den Küsten bei Seewind nur 10 bis 14 Grad. Auch in den Alpen sind nachmittägliche Wärmegewitter denkbar.
SONDERINFORMATION!
Markante Erwärmung zum Wochenende
Derzeit liegt Deutschland im Einflussbereich von sehr kühler und feuchter Meeresluft. Sie wird aus westlichen Richtungen zu uns gelenkt. In den kommenden Tagen gelangt Deutschland allmählich auf die Vorderseite eines Tiefdruckgebietes, das sich bei Großbritannien einfinden wird. Es lenkt dann auf direktem Wege sehr warme Luft aus Nordafrika in Richtung Mitteleuropa und Deutschland. Zunächst muss diese sehr warme Luft aber die bei uns liegende kühle Meeresluft verdrängen. Dies geht mit vielen Wolken einher und dort, wo die Luftmassengegensätze am größten sind, auch mit viel Regen. So wird sich am Donnerstag eine scharfe Luftmassengrenze über der Nordwesthälfte bilden. Von Rheinland-Pfalz und Hessen bis nach Ostholstein kann es dann länger anhaltend und teilweise auch ergiebig regnen und es ist hier sowie nordwestlich dieser Linie auch noch relativ kühl. Im Südosten setzt jedoch bereits heiteres Wetter mit deutlicher Erwärmung ein. Bis zum Samstag dürfte sich dann die sehr warme afrikanische Luft mit südlicher Windrichtung in fast ganz Deutschland durchgesetzt haben. Auch nachts wird es dann einen beachtlichen Temperaturanstieg geben, es wird sehr lau, ja teilweise sind sogar Tropennächte (Tiefstwerte nicht unter 20 Grad) nicht ausgeschlossen. Lediglich die Küstenregionen bleiben, dort wo der Wind von der kalten See her weht, noch unterkühlt.
Vor allem der Westen und Nordwesten Deutschlands verbleibt am Wochenende in der Nähe zum atlantischen Tief. Hier sind die Unsicherheiten der Prognose im Bezug auf Sonnenschein am größten. Es sind auch lokale Wärmegewitter am Sonntag nicht auszuschließen. In jedem Falle wird sich ein deutlich wärmerer Witterungsabschnitt einstellen, der auch zu Beginn der kommenden Woche noch anhalten wird. Für Details ist es diesbezüglich aber noch zu früh. Wir halten Sie über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.
Dieser Lagebericht wurde am 19.04.2012 um 07:08 Uhr ausgegeben.
Quelle: Meteomedia Unwetterzentrale
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